“Überall daheim” Strukturierte Textwiedergabe von Hubert Kaltenbach

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In der Glosse „Überall daheim“ von Hubert Kaltenbach welche in der Müder Tagespost 29.01.1990 veröffentlicht würde geht es um den Massentourismus und die daraus resultierenden negativen Folgen.

Zu beginn kritisiert der Autor die zunehmenden Parallelen zur Heimat: Es sei egal wo man sich befinde man möchte sich wohl fühlen und dies gehe am besten wenn man mit seiner Umgebung vertraut sei, so der Autor. Er beklagt dabei deutlich die daraus entstehende Isolierung zwischen Interesse an der dort vorherrschenden Kultur und deren eigene, dass Urlaub machen. Die Bequemlichkeit siege wenn die Bedürfnisse für uns erfüllt seien, so reflektiert Herr Kaltenbach.
Im folgenden übt er Kritik aus an der zunehmenden Stagnation der Individualreisen und der steigenden Zahl der Pauschalreisen. Diese gewinnen zunehmend an Bedeutung da dass Hauptkriterium für das Urlaubsziel der Preis sei. Er Schlussfolgert dabei das Urlaub nur noch ein weiterer Konsumfaktor eines erfüllten Lebens sei. Dabei kommt er zu dem Entschluss es sei egal wo man Urlaube mache da Hotels, Strände, und Ferienwohnung bzw. das gesamte vermeintliche Paradis auf Profit ausgelegt sei. Abschließend konstatiert Herr Kaltenbach dass individuelle Urlaubsgestaltung nicht mehr im Trend sei sondern Urlaub zunehmend zum Massenerlebnis werde.

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Michael

Hat das Gymnasium in Pfullendorf erfolgreich abgeschlossen

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