Kurzgeschichte “Die Schwäne auf dem Wasser” Analyse

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Die Schwäne auf dem Wasser

  1. Einleitung

2. Inhaltsangabe

3. Erzählhaltung

4. Inhaltsaspekte

5. Charakterisierung

6. Form

7. Schluss

Einleitung:
Die Kurzgeschichte „Die Schwäne auf dem Wasser“ von Benno Pludra wurde in dem Sammelband „Eines Tages, Geschichten von überall her.“ welches herausgeben wurde von Joachim Gelberg und von dem Verlag Beltz und Gelberg in Basel 2002 veröffentlicht. In der Geschichte geht es um einen kleinen Jungen, der zum ersten Mal alleine schwimmen geht und dabei einer Gefahr ausgesetzt wird.

Inhaltsangabe:
Den Text kann man in drei Abschnitte gliedern. Von Zeile 1 bis 10 wird die allgemeine Lage des kleinen Jungen beschrieben, der zum ersten Mal alleine ohne seinen Vater schwimmen geht. Der nächste Gliederungsabschnitt von Zeile 11- 66 ist der längste. Hier wird erläutert, wie er auf den See herausschwimmt und dort aber nicht mehr zurückkommt da Schwäne ihm den Weg versperren. Im letzten Abschnitt von Zeile 66 bis 85 fasst der Junge all sein Mut und prescht zwischen den Schwänen zum Ufer hindurch.

Erzählhaltung:
Der Er-Erzähler der Geschichte beschreibt aus der personalen Erzählperspektive. Er weiß die Gedanken und Gefühle des Protagonisten und beschreibt diese sehr sachlich und kurz. Es scheint so, als ob der Erzähler aus der Vogelperspektive berichtet, da er die gesamte Situation nie aus dem Auge verliert.

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Noahlr

17 Jahre, Geht auf das Gymnasium in Überlingen

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