BWL Finanzierungsarten

Informationen zum Dokument/Präsentation

Bilder können aufgrund der Urheberrechte nicht angezeigt werden

Es handelt sich hier um einen fremden, nutzergenerierten Inhalt für den keine Haftung übernommen wird.

Finanzierungsarten
Außenfinanzierung -> Unternehmen fließt Kapital von Außen zu.
Beteiligungsfinanzierung -> Es fließt Kapital durch die Gesellschafter zu.
Eigenfinanzierung
Kreditfinanzierung -> Fremde Mittel werden zugeführt. z.B. Kredit von Banken.
Fremdfinanzierung
Innenfinanzierung -> Mittel stammen aus dem Leistungsprozess des Unternehmens.
Selbstfinanzierung -> Die Gewinne werden nicht ausgeschüttet. Sondern bleiben im Unternehmen z.B für Investitionen.
Eigenfinanzierung
Finanzierung aus Abschreibungsgegenwerten

Arten der Selbstfinanzierung:
Offene Selbstfinanzierung -> Gewinn wird nicht ausgeschüttet.
Stille Selbstfinanzierung -> Unterbewertung des Vermögens, Überbewertung der Schulden.

Gewinnverwendung bei der KG

Gesetz: §168 I HGB
Jeder Gesellschafter erhält 4% seines durchschnittlichen Kapitalanteils. Der verbleibende Gewinn wird im angemessenen Verhältnis aufgeteilt. -> Meistens in Satzung festgelegt.

Der Gewinn wird zuerst für die Aufschüttung der Kapitalanteile der Gesellschafter verwendet.

Eine Selbstfinanzierung bei der KG liegt dann vor wenn (ein Teil) des Gewinns auf den Kapitalkonten der Komplementäre stehen bleibt.

Es wird nur der bereits eingezahlte Betrag verzinst!. Es wird immer der Wert vom Anfangskapital genommen. Privatentnahmen werden nicht berücksichtigt.

Höhe der Selbstfinanzierung der KG: Wert des EK am Ende des Jahres – Wert des EK am Anfang des Jahres.

Voraussetzung für Selbstfinanzierung:
Gewinn in ausreichender Höhe
Die Gesellschafter müssen dazu bereit sein ihren Gewinn im Unternehmen „zu lassen“.

Vorteile der Selbstfinanzierung:
Keine Belastung durch Zinsen bei Krediten.
Keine Abhängigkeit von Gläubigern.
Erhöhte Kreditwürdigkeit durch mehr Eigenkapital.

Noch ausstehende Zinsen: Verbindlichkeiten gegenüber Kommanditisten.
Noch zu erbringende Kapitaleinlage: Forderungen gegenüber Kommanditisten.

Gliederung des Eigenkapitals einer AG

Ist in §266 geregelt.

Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital
Kapitalrücklage
Gewinnrücklagen
gesetzliche Rücklage
Rücklage für Anteile an einem herrschenden oder mehrheitlich beteiligten Unternehmen.
Satzungsmäßige Rücklagen
andere Gewinnrücklagen
IV. Gewinnvortag/Verlustvortag
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

- Dies ist eine Tauschbörse für Dokumente
- Sie müssen ein eigen verfasstes Dokument hochladen, um dieses Dokument vollständig lesen zu können
- Sobald Sie ein Dokument hochgeladen haben erhalten Sie Zugriff zur gesamten Bibliothek

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen